Unsere Ideen für eine gute Zukunft für Markdorf

 

Für die digitale Zukunft in Markdorf

  • Ausweitung des offenen WLans auf die gesamte Innenstadt und schnelles Internet im gesamten Stadtgebiet bis 2022 
  • Digitales Bürgerforum (möglicherweise in Form einer Dialog-App) zur Einbindung der Bürgerschaft z.B. in relevante städtischen Entwicklungspläne 
  • Modernisierung der Verwaltung und Eröffnung eines e-Bürgerbüros


Für die Vorfahrt für E-Mobilität in Markdorf

  • Weiterer Ausbau einer intelligenten und bedarfsgerechten Ladestruktur für alle Arten von Elektro-Fahrzeugen 
  • Netzausbauplanung zur Absicherung der Stromversorgung für E-Mobilität
 

Für einen starken Wirtschaftsstandort Markdorf

  • Ausweisung eines neuen, möglichst zentralen Hotelstandorts in Markdorf
  • Eröffnung eines Handwerkerhauses und die Schaffung von Co-Working Space für kleine Unternehmen sowie Startups analog der See.Statt in Friedrichshafen
  • Förderung des nachhaltigen, zunehmenden Tourismus durch Schließfächer / Depots beispielsweise für Fahrradtouristen und Tagesgäste
  • Bereithaltung von Gewerbe- und Standortflächen für Markdorfer Unternehmen 
  • Stärkung des Standortmarketings zur Vermeidung von weiteren Leerstandsflächen in der Innenstadt

Für einen fließenden Verkehr in und durch Markdorf

  • Verbesserung der Nord-/Südachse mit Hilfe einer Bahnquerung mittels Über-/Unterführung für Fußgänger und Radfahrer
  • B31: Ausbau vor Neubau zum Schutz der Bevölkerung und der wertvollen landwirtschaftlichen und ökologischen Flächen
  • „Kiss&ride“-Spur an der Jakob-Gretser-Grundschule
  • Verkehrsentlastung B33 / Südumfahrung – muss noch ausformuliert werden
  • Verbesserung der Verkehrsführung in der Innenstadt durch die Optimierung des innerstädtischen Verkehrskonzepts
  • Kontinuierliche Überprüfung des Lärmaktionsplans, mit dem Ziel der Wiedereinführung von Tempo 50 tagsüber auf der Ravensburger Straße und der Hauptstraße Richtung Bermatingen
  • Stundentakt für den regionalen Städteschnellbus Ravensburg – Konstanz
  • Ausbau des Anrufsammeltaxi zu einem leistungsfähigen Element im ÖPNV innerhalb des Tarifverbundes Bodo

 

Für ein lebendiges Markdorf

  • Erstellen eines städtebaulichen Rahmenplans 
  • Weiterentwicklung des Seniorenheims am Standort Markdorf unter Berücksichtigung zusätzlicher Kurzzeitpflegeplätze und weiterer alternativer Wohn- und Pflegeformen für einen reibungslosen Übergang vom selbständigen Leben bis hin zur Pflegebedürftigkeit 
  • Sicherung des historischen Erbes „Bischofsschloss“ durch eine ergebnisoffene Suche nach sinnvoller, nachhaltiger Nutzung
  • Zusammen mit den Jugendlichen Planung und Einrichtung eines innerstädtischer Jugendtreff für Jugendliche zwischen 12-18 Jahren, die sich durch das ZEPP nicht mehr angesprochen fühlen
  • Schaffen von Vereinsräumlichkeiten zum Beispiel im Doschhaus
  • Erhalt des historischen Stadtkerns und Charakters, um diesen für die Bürgerinnen und Bürger greifbarer zu machen. 
  • Zeitnahe Entscheidung über den Bereich „Rathausareal / Hexenturm / Bischofsschloss“
  • Zukunftsgerechte, generationenübergreifende Wohnformen und Quartiersgestaltung
  • Zentrale städtische Koordinations- und Anlaufstelle für Pflegebedürftige
  • Bezahlbarer Wohnraum für alle 
  • Kein neues Stadtviertel für Oberleimbach
  • Nachnutzung Heggbacher Hof

 

Für den Bildungsstandort Markdorf

  • Ausbau der flexiblen Kinderbetreuung in den Kindergarten- und Schulferien für alle Markdorfer Kinder
  • Kontinuierliche, bedarfsgerechte Weiterentwicklung der städtischen Bildungseinrichtungen von den Kindergärten bis zu den weiterführenden Schulen
  • Fortgesetzte Unterstützung außerschulischer, gesellschaftsbildender Einrichtungen wie der Musikschule, dem MGH und unserer zahlreichen Vereine
  • Lebenslanges Lernen vom Kleinkind bis zu den Senioren
  • Sanierung und Erweiterung der Jakob-Gretser-Grundschule mit 2 Turnhallen
  • Ergebnisoffene Diskussion zu Neu-/Umbau der Grundschule Leimbach
  • Erhalt des Kindergarten St. Elisabeth am jetzigen Standort
  • Sanierung des Pestalozzi - Kindergarten

 

Für den Umweltstandort Markdorf

  • Stärkung des Umweltverbundes Fahrrad-ÖPNV-Fußgängerwege, auch durch abschließbare Fahrradmietgaragen an neuralgischen Punkten (Bahnhof, Innenstadt)
  • Angemessener Ausgleich der Interessen von Umwelt – Landwirtschaft – Stadtentwicklung, um mit den einzigartigen Ressourcen Markdorfs maßzuhalten
  • Erhalt von landwirtschaftlichen Nutzflächen zur Sicherstellung der regionalen Nahversorgung